E-Mobilität

Der Abwasser- und Umweltverband Chiemsee geht mit gutem Beispiel voran!

Als Träger der Chiemseeagenda (www.chiemseeagenda.de) fördert er die Einführung der E-Mobilität in der Chiemseeregion.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen, hat der AUV im März 2017 beim Autohaus Freilinger & Geisler in Rosenheim einen Renault Zoe Intens ZE 40 gekauft. Alexandra Nawroth, die Umweltbeauftragte des AUVs, präsentiert ihn der Öffentlichkeit mit dem Motto „100 % elektrisch und regenerativ“; denn der Strom kommt aus der AUV-eigenen Solaranlage, ergänzt durch 100 % Ökostrom der E.ON Energie Deutschland GmbH, und gelangt über eine Typ-2-Ladesäule ins E-Auto, die im Betriebsgelände des AUVs im April 2017 errichtet wurde.

Das neue Chiemseeagenda-Elektroauto mit betriebseigener Ladesäule und Solaranlage als Vorbild einer neuen Autogeneration

Der Abwasser- und Umweltverband Chiemsee (AUV) fördert als Träger der Chiemseeagenda (www.chiemseeagenda.de) die Einführung der Elektro-Mobilität in der Chiemseeregion. „Unser Ziel ist es, Abgase vor Ort einzusparen, Lärm zu vermeiden und regenerative Energien dezentral zum Einsatz zu bringen“, erklärt der AUV-Vorsitzende und Rimstinger Bürgermeister Josef Mayer. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, hat der AUV im Frühjahr 2017 beim Autohaus Freilinger & Geisler in Rosenheim einen Renault Zoe mit einer realen Sommer-Reichweite von ca. 300 km gekauft.    

Auf die Quelle des Stromes kommt es an   Alexandra Nawroth, die Umweltbeauftragte des AUV, präsentiert das neue E-Auto des AUV der Öffentlichkeit mit dem Motto „100 % elektrisch und regenerativ“; denn der Strom kommt aus der AUV-eigenen Solaranlage, ergänzt durch 100 % Ökostrom der E.ON Energie Deutschland GmbH. Ins E-Fahrzeug gelangt der Strom über eine Typ-2-Ladesäule, die im Betriebsgelände des AUV vor kurzem errichtet wurde. Lieferant der Ladesäule ist Georg Beyschlag von der mobilStrom-Initiative Chiemgau, ein erfahrener Spezialist auf diesem Gebiet.    

Reines Fahrvergnügen, das überzeugt   Auf die Frage, wie sich das Fahren mit dem neuen Elektro-Fahrzeug anfühlt, sagt die Umweltbeauftragte: „Schon nach der ersten Probefahrt wusste ich, dass ich keinen Verbrenner mehr fahren möchte. Es macht richtig Spaß, ohne Abgase vor Ort fast lautlos dahinzugleiten und den hohen Fahrkomfort ohne Schalten zu genießen. Auch ist es interessant, wie ein vorausschauendes Fahrverhalten die Reichweite positiv beeinflusst. Jeder Bremsvorgang, der ohne Bremspedal allein durch die Motorbremse erfolgt, führt dazu, dass sich die Batterie wieder auflädt.“   Da das eigene Erleben am meisten überzeugt, bieten regionale Autohäuser Probefahrten mit E-Fahrzeugen an, wie zum Beispiel das Autohaus Freilinger & Geisler in Rosenheim, das Autohaus Unterberger in Prien, das Autohaus Saur in Bernau, das Autohaus Kierner in Grabenstätt oder das Autohaus MKM Huber in Wasserburg.  

(v. l. n. r.): Anneliese Wieser, Autohaus Freilinger & Geisler Rosenheim, Georg Beyschlag, Gründer der mobilStrom-Initiative Chiemgau, Peter Grubauer, Geschäftsführer des Autohauses Freilinger & Geisler Rosenheim, Alexandra Nawroth, Umweltbeauftragte des AUV, Josef Mayer, AUV-Vorsitzender und 1. Bürgermeister der Gemeinde Rimsting.

Anneliese Wieser vom Autohaus Freilinger & Geisler Rosenheim übergibt den Renault Zoe Intens ZE 40 im März 2017 Alexandra Nawroth, der Umweltbeauftragten des AUVs.